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Der Übergang des Kindes von der Familie in die Tageseinrichtung

Bei der Anmeldung Ihres Kindes in unserer Tagesstätte entsteht der erste Kontakt zwischen der Leiterin der Einrichtung und der Familie. Es folgt ein Informationsabend, bei dem Sie die zukünftigen Erzieherinnen Ihres Kindes kennen lernen. Sie erhalten dabei viele einrichtungsbezogene Informationen, die Ihnen und Ihrem Kind bei der Bewältigung des Eintritts in den Kindergarten helfen.


Ein Probebesuch vor dem Eintritt in den Kindergarten („Schnuppertag“) hilft Ihrem Kind, die neue Umgebung kennen zu lernen, erstes Vertrauen zu fassen und erste Kontakte zu den Erzieherinnen sowie zu den Kindern der Gruppe zu knüpfen. Ein „Fragebogen zur Aufnahme“, den Sie uns ausfüllen, gibt uns wichtige Informationen über die Gewohnheiten und Besonderheiten Ihres Kindes. Mit dem ersten Tag der Aufnahme in die Tagesstätte beginnt die Eingewöhnungszeit.

 

Die Erzieherinnen versuchen, das Kind und seine Familie bei diesem Übergangsprozess bestmöglich zu unterstützen und individuelle Faktoren wie z. B. Alter, Entwicklungsstand, bisherige Erfahrungen mit Fremdbetreuung, besondere familiäre Ereignisse,… zu berücksichtigen. Während dieser Eingewöhnungsphase sind die Verkürzung der Kernzeit, ein Pausetag pro Woche oder ähnliche Absprachen - wenn sie als pädagogisch sinnvoll erscheinen und sich positiv auf die Eingewöhnung des Kindes auswirken - möglich.

 

Durch Tür- und Angelgespräche und eine kurze Reflexion nach der Eingewöhnungsphase wollen wir den Übergang des Kindes von der Familie in die Tageseinrichtung erleichtern. Ein offener und intensiver Dialog zwischen Eltern und Erzieherin ist Türöffner und Wegbereiter für eine gelungene
Erziehungspartnerschaft.